
NEVARIS stellt vor: In dieser Interviewreihe geben wir Einblicke hinter die Kulissen. Wer sind die Köpfe, die unsere Marken prägen? Wie denken sie über aktuelle Entwicklungen und was treibt sie persönlich an?
Corinna Kotzott (39 Jahre) sorgt als Head of Ordermanagement für einen reibungslosen Ablauf der administrativen Prozesse und unterstützt die umsatzgenerierenden Teams – stets zuverlässig, klar strukturiert und mit einer Prise norddeutschem Humor. Dabei kann es auch schon mal zu einer „Not-OP“ kommen. Seit knapp 11 Jahren ist sie Teil des Unternehmens. Privat wird es musikalisch – ihre Leidenschaft für Musik verfolgt sie in einem Blasorchester, in dem sie bereits seit über 30 Jahren Mitglied ist. Hier spielt sie kein geringeres Instrument als das Tenorsaxophon.
Was ist die Aufgabe des Ordermanagement in drei einfachen Sätzen und mit welchen Abteilungen arbeitet ihr Hand in Hand?
CK: Unser Ziel ist es, alle umsatzgenerierenden Teams von NEVARIS und 123erfasst schnell und bestmöglich in allen administrativen Prozessen zu unterstützen, sodass diese die Kunden zufriedenstellend betreuen können. Wir sind erste Anlaufstelle rund um alle administrativen Themen – von Angeboten und Aufträgen über Bestellungen und Eingangsrechnungen bis hin zu Wartungspositionen und Lizenz-Fragen.
Wir arbeiten eng zusammen mit dem Sales, dem Professional Service und Accounting.
Was verstehst du unter Teamspirit und wie wird dieser bei NEVARIS gelebt?
CK: Wie in einem Orchester sollte auch ein Team funktionieren.
Jeder hat zwar sein eigenes Instrument, also seine Stärken, aber erst im Zusammenspiel wird ein Musikstück daraus. Man sollte sich an gemeinsam festgelegten Regeln (den Noten) halten und auch ab und an mal zum Dirigenten schauen, der den Takt vorgibt. Außerdem ist es wichtig regelmäßig zu proben, also sein Doing überprüfen und ggfs. optimieren.
Wenn ich auf mein Team schaue, kann ich sagen, dass wir ein sehr harmonisch klingendes Orchester sind.
Gab es schon Momente, in denen das OM kurzfristig kreative Lösungsansätze entwickeln musste und welche waren das?
CK: Bei uns kommt es häufiger vor, dass wir schnell und zielorientiert handeln müssen.
Aufgrund der Vielzahl unterschiedlicher Aufgabengebiete ist es wichtig, dass wir unsere Arbeit priorisieren und täglich im Team besprechen, was anfällt und wer welche Aufgaben übernimmt. Sollte ein „Hilferuf“ aus der Kollegschaft kommen, schauen wir uns zunächst das Ziel an und finden eine Lösung, bei der man dann auch mal „5 gerade sein lässt“. Dadurch, dass wir für die meisten Tätigkeiten festgelegte Prozesse haben, können wir dann nach der „Not-Operation“ den Fall wieder in den Prozess geben und so auch eine reibungslose Dokumentation, respektive Nachverfolgung gewährleisten.
Das 10-jährige Jubiläum von NEVARIS steht vor der Tür – diese schöne Erinnerung verbindet dich mit dem Unternehmen…
CK: Ich erinnere mich gerne an die Mitarbeiterfeste (ob Sommerfest oder Weihnachtsfeier). Diese bieten immer eine schöne Gelegenheit, einen Plausch außerhalb der Büro- oder Teams-Räume zu führen.
Am prägendsten aber ist für mich der „Unternehmenswandel“ in 2017 mit einhergehend der Umzug in das Headquarter Bremen Airport Stadt. Es war eine unfassbar spannende Zeit und ich bin ich froh und dankbar über die Erfahrungen. Auch, weil ich meinen Beitrag dazu leisten konnte, bei der Gestaltung der neuen NEVARIS. So ist die Abteilung „Ordermanagement“ beispielsweise im Zuge der Neuausrichtung der NEVARIS erst in 2018 entstanden.
Dein liebstes Bauwerk weltweit ist…
CK: International der Eiffelturm, lokal gefällt mir das Weserstadion in Bremen.
Weserstadion in Bremen Foto: Stock Adobe
Titelbild: © NEVARIS







