
NEVARIS stellt vor: In dieser Interviewreihe geben wir Einblicke hinter die Kulissen. Wer sind die Köpfe, die unsere Marken prägen? Wie denken sie über aktuelle Entwicklungen und was treibt sie persönlich an?
Daniel Heide (37 Jahre) ist als Head of Product Management NEVARIS Finance seit 2024 an Bord. Privat beschreibt sich Daniel als detailverliebter Heimwerker und Familienmensch. Nach Feierabend tauscht er die Computermaus dann gerne gegen die Wasserwaage.
Wie ist das PM grundsätzlich aufgestellt, welche Aufgaben fallen in seinen Bereich und mit welchen Abteilungen arbeitet ihr Hand in Hand?
DH: Unser Produktmanagement kann man sich wie das Drehkreuz zwischen Baustelle und Software vorstellen. Wir hören direkt bei Bauunternehmen zu, sammeln Wünsche und Erwartungen und übersetzen sie in eine klare Richtung für unsere Softwarelösungen. So entsteht die Roadmap – und wir sorgen auch dafür, dass sie handfest umgesetzt wird.
Intern arbeiten wir mit fast allen Teams zusammen:
Support und Professional Services sind unsere Sparringspartner im täglichen Kundenkontakt.
Mit Entwicklung und Qualitätssicherung gestalten wir jedes neue Feature so, dass es im Alltag wirklich weiterhilft. Kurz gesagt: Wir halten den Kontakt zur Praxis, priorisieren sinnvoll und bringen lösbare, nützliche Funktionen auf die Straße.
Ein Schritt in die Zukunft: NEVARIS Finance ist seit dem Release 2025.1 für Neukunden in der Cloud erhältlich, welche klaren Vorteile erkennst du darin für Bauunternehmen?
DH: Mehr bauen, weniger IT. Die Cloud nimmt Wartung, Updates und Sicherheit ab – wie ein zuverlässiger Hausmeister, der nachts arbeitet. Keine Serverpflege, keine Patch-Listen, dafür schnell startklar und skalierbar, wenn das Unternehmen wächst.
Unsere Gespräche mit Neukunden zeigen genau das: spürbare Entlastung und mehr Zeit fürs Baugeschäft. Daher freue ich mich sehr darauf, auch Bestandskunden diesen Schritt bald zu ermöglichen.
Als Head of Product Management für Finance bist du nah am Kunden: Gibt es ein konkretes Feedback eines Bauunternehmens, das dich besonders bewegt hat?
DH: Was mich wirklich motiviert: Wenn Kundinnen und Kunden merken, dass Tempo und Bedienung passen. Zum neuen Meldecenter hören wir Sätze wie „…erleichtert die Arbeitsabläufe in erheblichem Maße“ und „Die Schnelligkeit ist fantastisch – von der Einrichtung bis zu den ersten Meldungen.“
Diese Rückmeldungen zeigen: Wir haben zugehört, zielgenau umgesetzt und die Erwartungen voll getroffen, vielleicht sogar übertroffen.
Haben NEVARIS Kunden die Möglichkeit, aktiv zur Weiterentwicklung der NEVARIS Produkte beizutragen? Wie nutzt ihr das Feedback der Kunden?
DH: Für die Weiterentwicklung von NEVARIS holen wir unsere Kunden bewusst an den Tisch.
Für schnelle, punktgenaue Verbesserungen nutzen wir unser Feedback-Forum – das ist unser „Wunschzettel“, auf dem kleine Hebel schnell sichtbar werden. Wenn es um größere Vorhaben geht, treffen wir uns in Anwenderrunden: Wie in einer Werkstatt legen wir gemeinsam die Anforderungen auf den Tisch, sortieren, priorisieren und loten Lösungsräume aus.
Ergänzend führen wir viele Einzelgespräche, um Abläufe im Detail zu verstehen. All diese Rückmeldungen landen strukturiert im Backlog, bilden den roten Faden für unsere Prioritäten und werden später als Roadmap und Releases greifbar. Kurz: Unsere Kunden sind Sparringspartner – denn nur was im Alltag trägt, hat im Produkt Bestand.
Dein liebstes Bauwerk weltweit ist…
DH: Als Nordlicht beeindruckt mich die Ingenieurskunst in den Bergen: gewaltige Brücken und vor allem der Gotthardtunnel. Präzision, unsichtbar im Fels und trotzdem weltverändernd für den Verkehr.
Gotthardtunnel in der Schweiz Foto: Stock Adobe
Titelbild: © NEVARIS







