Whitepaper: 500 Milliarden Gründe für Digitalisierung – Infrastrukturprojekte sicher planen, steuern, abrechnen

Bausoftware NEVARIS als Schlüssel zum Fördererfolg in der Infrastruktur – kostenfreies Paper zeigt, wie es geht!

Deutschland stellt seine Infrastruktur auf Zukunft – und Bauunternehmen, die jetzt digital aufrüsten, sichern sich Aufträge aus einem 500‑Milliarden‑Euro‑Topf.

500 Milliarden Gründe für Infrastruktur-Betriebe, JETZT zu handeln

 

Mit der Grundgesetzänderung von 2025 wurde das Sondervermögen für Infrastruktur und Klimaneutralität (SVIK) beschlossen – eine Kreditermächtigung von 500 Milliarden Euro über zwölf Jahre für zusätzliche Investitionen in Infrastruktur und Klimaschutz. Davon profitieren Bundes-, Landes- und Kommunalprojekte gleichermaßen: von Straßen, Schienen und Brücken über Schul- und Krankenhausbauten bis hin zu Wärme- und Energienetzen.

 

Investitionen ziehen an in Infrastruktur-Betrieben

Die Investitionen ziehen jetzt an: 2025 flossen bereits rund 24 Milliarden Euro, 2026 sind knapp 59 Milliarden Euro eingeplant – Tendenz steigend. Wer in Tief- und Hochbau tätig ist, steht damit vor einer Ausnahmesituation: mehr Ausschreibungen, größere Volumina, höherer Wettbewerbsdruck.

Warum viele Bauunternehmen trotz Geld nicht zum Zug kommen

 

Die Kehrseite der Investitionsoffensive: Die Hürden für die Förderfähigkeit steigen deutlich. Öffentliche Auftraggeber erwarten heute:

1

Nachweisbare Zusätzlichkeit der Investitionen und eine Investitionsquote von mindestens 10 Prozent im Bundeshaushalt.

2

Strenge Wirtschaftlichkeits- und Nachhaltigkeitsprüfungen mit Fokus auf CO₂ Reduktion und Lebenszyklusbetrachtungen.

3

Durchgängige digitale Prozesse und BIM-Einsatz bei Bundesbauprojekten, schrittweise verpflichtend bis 2027.

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Unternehmen, die weiterhin mit Excel-Listen, Insellösungen und Papierakten arbeiten, verlieren nicht nur Geschwindigkeit, sondern auch Glaubwürdigkeit bei Förderstellen und öffentlichen Auftraggebern.

BIM-Pflicht, Nachweise, Förderlogik – was wirklich auf den Infrastrukturbau zukommt

 

Die BIM-Methode ist für neue Bundesbauvorhaben seit 2023 verbindlich und wird über einen Stufenplan bis 2027 zum Standard – inklusive klar definierter BIM-Level. Parallel werden offene Standards wie IFC und BCF (BIM Collaboration Format)

zum Schlüssel, um Modelle, Mengen und Kosten durchgängig nutzbar zu machen.

Gleichzeitig verlangen Fördergeber transparente Kostenstrukturen nach DIN 276, revisionssichere Dokumentation nach GoBD sowie plausibel belegte Nachhaltigkeitskennzahlen. Das bedeutet: Wer Fördermittel nutzen will, braucht eine digitale Infrastruktur, die technische und kaufmännische Daten verbindet – vom BIM-Modell bis zur Abrechnung.

Infrastruktur: Wie NEVARIS zur Brücke ins Sondervermögen wird

 

NEVARIS positioniert sich genau an dieser Schnittstelle: als integrierte Bausoftware für BIM‑basiertes Bauen, AVA, Kostenplanung und ERP‑gestütztes Finanzcontrolling.

 

  • NEVARIS Build verbindet IFC‑basierte BIM-Modelle mit automatisierter Mengenermittlung, LV‑Erstellung, Kostenplanung nach DIN 276 und digitaler Vergabe und Abrechnung.
  • NEVARIS Finance ergänzt das Ganze um projektbezogene Finanzplanung, Liquiditätssteuerung, Kostenstellenrechnung und revisionssichere Belegführung – inklusive Schnittstellen zu Behördenformaten.
  • Durch die Integration beider Lösungen entsteht eine durchgängige Datenbasis für Planung, Bauausführung, Controlling und Nachweisführung gegenüber Förderstellen.
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So wird aus der BIM-Pflicht ein Wettbewerbsvorteil: Schnellere Angebotsprozesse, weniger Fehler, mehr Transparenz – und überzeugende Unterlagen, wenn es um Bewilligung, Mittelabrufe und Verwendungsnachweise geht.

Was Sie im Whitepaper zum Sondervermögen konkret erwartet

 

Das Whitepaper zeigt kompakt und praxisnah:

 

  • Wie das Sondervermögen strukturiert ist, welche Budgets wohin fließen und welche Projektarten besonders förderfähig sind.
  • Welche formalen Kriterien (Zusätzlichkeit, Investitionsquote, Wirtschaftlichkeit, Nachhaltigkeit) Sie erfüllen müssen – und wie Sie diese in der Praxis nachweisen.
  • Wie Sie Projekte systematisch auf Förderfähigkeit prüfen und sich mit der richtigen Strategie bei Bund, Ländern und Kommunen positionieren.
  • Wie digitale Werkzeuge und BIM‑fähige Bausoftware Ihre Antragszeiten verkürzen, die Dokumentation absichern und Ihre Chancen bei Ausschreibungen steigern.

Bild: Adobe Stock