
Sanierungsprojekte sind längst zum dominierenden Faktor in der Bauwirtschaft geworden. Doch wer im Bestand plant, kennt die Realität: unvollständige Pläne, unerwartete Abweichungen und steigende Kostenrisiken.
Genau hier setzt BIM (Building Information Modeling) an. Statt auf unsicheren Bestandsunterlagen aufzubauen, schafft BIM eine verlässliche digitale Grundlage – und macht sichtbar, was sonst erst auf der Baustelle zum Problem wird.
Warum BIM in Sanierungsprojekten entscheidend ist?
Weil schon kleine Abweichungen im Bestand zu erheblichen Mehrkosten, Verzögerungen und Nachträgen führen können. Moderne Methoden wie Scan-to-BIM ermöglichen es, Gebäude millimetergenau zu erfassen und als digitalen Zwilling abzubilden – die Basis für fundierte Entscheidungen in Planung und Ausführung.
Gleichzeitig wächst der Druck: Bis 2045 soll der Gebäudebestand klimaneutral sein. Die Sanierungsquote müsste sich dafür mehr als verdoppeln. Ohne digitale Prozesse und belastbare Daten ist dieses Ziel kaum erreichbar.
Doch ein digitales Modell allein reicht nicht aus. Erst die Verbindung mit präziser Kostenermittlung und Ausschreibung macht den Unterschied. Genau hier zeigen sich die Potenziale integrierter Lösungen wie NEVARIS Build.
In unserem Whitepaper erfahren Sie:
- warum Sanierungsprojekte eine eigene Planungslogik erfordern
- wie Scan-to-BIM den Weg vom Bestand zum digitalen Zwilling ebnet
- welche Rolle Nachhaltigkeit und Materialwirtschaft spielen
- wie sich Kosten mit BIM zuverlässig steuern lassen
- und welche Herausforderungen die Sanierungswelle bis 2045 mit sich bringt








