Im Interview: BIM-Kosten als echter Effizienz-Boost für Bauherren

BIM-Kosten schaffen echten Mehrwert

 

Ines Mansfeld ist eine Architektin und Expertin für digitales Baumanagement. In ihrer Position als Head of Product Marketing bei NEVARIS wirkt sie an der Entwicklung bedarfsorientierter Software für die Bauwirtschaft mit.

Im Gespräch erklärt Ines Mansfeld, warum der seit dem letzten Release erhältliche Prozess BIM-Kosten NEVARIS Build optimiert.

 

Erfahren Sie…

  • …für wen BIM-Kosten gedacht ist
  • …welche Rolle der Prozess im Zuge der Ausschreibung spielt
  • …welcher Mehrwert für Bauherren entsteht

Der klare Mehrwert ist, dass man schon früh eine relativ gute Kostengrundlage bekommt und aus dem BIM Daten-Modell bereits Kosten erzeugen kann. So entsteht eine solide Grundlage für Bauherrn.

Ines Mansfeld Zu Nevaris Bim-Kosten

Ines Mansfeld

Head of Product Marketing NEVARIS

Im Oktober hat NEVARIS seine neuen Releases 2025.2 für die Kunden bereitgestellt. In NEVARIS Build gibt es jetzt auch einen neuen Prozess namens „BIM-Kosten“. Was versteht man darunter und für wen ist er relevant? 

Ines Mansfeld: Mit den BIM Kosten haben wir einen neuen Prozess entwickelt, der speziell für Planende, Fachplaner und planende Bauunternehmen gedacht ist. BIM-Kosten schließt die Lücke zwischen der Ausschreibung und dem BIM Modell. 

Welche Rolle spielt BIM-Kosten beim Ausschreibeprozess für Bauunternehmen? 

Ines Mansfeld: Der BIM-Kosten-Prozess setzt vor der Ausschreibung an, also in der LV-Erstellung quasi sowie in den ganzen Phasen davor. Und dadurch wird aus einem BIM Modell eine verlässliche Kosten-Datenbasis erzeugt. 

Welcher konkrete Mehrwert ergibt sich aus BIM-Kosten und warum eigentlich BIM? Hier gibt es ja auch kritische Stimmen… 

Ines Mansfeld: Der echte Mehrwert liegt darin, dass man schon in den frühen Phasen eine relativ gute Kostengrundlage bekommt und aus dem BIM Daten-Modell bereits Kosten erzeugen kann. Dadurch wird dem Bauherrn eine solide Grundlage mitgeteilt, und die BIM Daten für die Kostenermittlung genutzt. 

Wie hebt sich NEVARIS mit der Lösung von Mitbewerbern am Markt ab? 

Ines Mansfeld: Die BIM Arbeitsmethodik gibt es schon länger und alle bedienen diese Methodik auchwir fokussieren uns bei NEVARIS aber darauf, dass wir die echten Probleme der Praxis adressieren, dass wir eben nicht nur über Schnittstellen nachdenken, sondern wirklich die Pain Points der Kunden aufgreifen, damit sie einen echten Effizienzgewinn in ihrem Praxisalltag haben. 

Bilder: NEVARIS