Success X: Das Knowhow der Kalkulanten im Fokus

Günter Duschek, Branchenkenner und Produktmanager von Success X erklärt, warum es sich lohnt, auf die neue Success-Generation X zu setzen und wie einfach der Ein- und Umstieg ist.  

 

Das Nachfolgeprodukt des österreichischen Bausoftware-Marktführers: Success X

Mit Günter Duschek in seiner Funktion als Produktmanager haben wir uns von der NEVARIS Bausoftware GmbH einen absoluten Branchenprofi und Bausoftwarekenner ins Haus geholt. Gemeinsam mit dem erfahrenen Team in Elixhausen entstand die neue Lösung Success X. Warum es sich lohnt, auf den Marktführer in Sachen Bausoftware zu setzen oder wie „Haltung“ auch in Nachfolgeprodukten „erhalten“ bleiben kann, klärt nachfolgend der Experte in einem kurzen Interview.

 

Herr Duschek, man kennt Sie eigentlich von der bauausführenden Seite. Sie waren viele Jahre bei großen Baufirmen in unterschiedlichen Funktionen tätig und hatten mit verschiedensten Anbietern in Sachen Bausoftware zu tun. Wie geht es Ihnen nun als aktiver Mitgestalter eines solchen Produktes?  

Ich fühle mich wirklich sehr wohl da, wo ich jetzt bin. Ich bin Teil eines multiprofessionellen Teams, in dem ich meine Erfahrungen als „Baumensch“ gut einbringen kann. Aus meinem früheren Tätigkeitsbereich ist mir wirklich nichts fremd. Ich habe knietief im Schlamm steckend die Geländeaufnahme von Rückhaltebecken gemacht, war Leiter des Controllings, der Kostenprognosen verteidigen musste. Auf diesem Weg und über viele Jahre hinweg hat mich AUER Success immer als verlässliche Software begleitet. Und noch mehr. Ich habe erfahren, dass man mit NEVARIS auch einen Partner an der Seite hat, der den „Standard“ in der österreichischen Bauwirtschaft vorgegeben hat, hochhält und stetig weiterentwickelt.

 

Was meinen Sie genau damit?

Es gibt natürlich mehrere Anbieter von Bausoftware, aber nur wenige bieten auch tatsächlich Inhalte an. Wir sind ein von Inhalten getriebener Hersteller. Wir liefern unsere Software, der Kunde installiert und kann dann mit der Standardkalkulation, die wir für Österreich ausgeben, einfach loslegen. Ein unglaublicher Vorteil zur Gründung einer neuen Einheit. Grundsätzlich hat sich die Kombination Software und Inhalt zu Recht als Standard manifestiert. Bei den bauausführenden Betrieben haben sich über viele Jahre in den Schatzkisten der Kalkulanten auch die „Sprantzen“ als BS4-Projekte angehäuft, also das ganze Kosten-Know-how des ausführenden Betriebs. Auf diese Weise kann man relativ schnell eine Kalkulation erstellen, bei der sich Kalkulant und verantwortliche Leiter sicher sein können, dass sie richtigliegen. Wenn dann noch eine ARGE-Konstellation zutrifft, sind Vergleich und Zusammenführung bei der Abstimmung der Kalkulationen einfach zu bewerkstelligen, weil alle mit dem gleichen System arbeiten.

 

Herr Duschek, warum hat sich das Unternehmen NEVARIS entschieden Success X zu entwickeln? 

Das ist eine gute Frage und bringt uns zum entscheidenden Punkt. Die Ansprüche unserer Kunden haben sich verändert. Das bringt die fortschreitende Technologie und Digitalisierung mit sich. Diesen neuen Herausforderungen begegnen wir mit Success X. Denn bereits mit der nächsten ÖNORM wird AUER Success an deutliche Grenzen stoßen. Success X ermöglicht modellbasiertes Arbeiten, inkludiert eine eigene Projektverwaltung (CRM) und wird in naher Zukunft auch mobiles Arbeiten möglich machen. Bestehende Projekte übernehmen zu können und eine zukunftsfähige Bausoftware anbieten zu können, das ist Nachhaltigkeit. Das ist Success X.

 

Weitere Informationen zu Success X finden Sie hier. Wenn Sie mehr über das österreichische Erfolgsprodukt erfahren möchten, schauen Sie gerne auch auf www.bausoftware.com vorbei.

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