Digitalisierung in der Baubranche: Bereit für Bauen 4.0?

Die digitale Transformation ist eine der großen Herausforderungen unseres Jahrhunderts. Doch wie steht es um die Digitalisierung in der Baubranche? Wie wird aus Industrie 4.0 auch Bauen 4.0? Wir haben uns anhand von Studien und Statistiken angesehen, wie der Status quo hinsichtlich der Digitalisierung im Bauwesen ist und mit welchen Herausforderungen das Baugewerbe kämpft. Lesen Sie außerdem, welche Chancen neue Technologien für den Bau mit sich bringen und wie Sie Ihren Betrieb fit für die Zukunft machen.

Status Quo: Studien zur Digitalisierung im Bauwesen

Die Digitalisierung in der Baubranche ist ein Sorgenkind – oder? Wir haben verschiedene Statistiken gesichtet und stellen Ihnen die wichtigsten Fakten aus den Studien zur digitalen Transformation im Bauwesen zusammen.

Geringe Digitalisierung im Bauwesen vor Corona

Die Digitalisierung für Bauunternehmen hatte vor Corona eine geringere Bedeutung als für andere Wirtschaftszweige. Das ist jedenfalls das Ergebnis der von der Telekom in Auftrag gegebenen techconsult-Studie „Digitalisierungsindex Mittelstand 2019/2020“, nach der das Baugewerbe vier Punkte unter dem branchenübergreifenden Durchschnitt liegt.

Die gute konjunkturelle Lage im Baugewerbe scheint die notwendigen Anpassungsschritte in den Hintergrund gedrängt zu haben.

Wer aber bereits erste Digitalisierungsprojekte umgesetzt hat, gibt bemerkenswerte Erfolge an:

  • 44 Prozent machten mehr Umsatz.
  • 52 Prozent profitierten von einfacheren Prozessen.
  • 40 Prozent verbesserten ihr Betriebsergebnis.
  • 47 Prozent steigerten die Mitarbeiterzufriedenheit.
  • 51 Prozent erhöhten die Kundenzufriedenheit.
  • 48 Prozent gewannen neue Kunden.

Die Weichen sind also gestellt, um auch die Baubranche für die Potenziale der Digitalisierung zu sensibilisieren. Ein Problem ist jedoch nach wie vor die fehlende digitale Kompetenz der Mitarbeiter – der wichtigste Faktor, um den Digitalisierungsgrad auch heben zu können.

COVID-19 als Treiber der Digitalisierung im Baugewerbe?

In der neueren Studie „Digitalisierungsindex Mittelstand 2020/2021“ heißt es, dass 37 Prozent der Bauunternehmen aufgrund von Corona ihre wichtigsten betriebsrelevanten Abläufe kurzfristig digitalisiert hätten.

Laut der Studie „Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Corona in der Baubranche“ von pwc aus Dezember 2021 blieb der erwartete große Schub der digitalen Transformation durch die Pandemie für die Bauindustrie jedoch aus.

Zwar sehen die Befragten der pwc-Studie durch die Digitalisierung zahlreiche Chancen, aber die Umsetzung digitaler Projekte ist holprig. Zurückzuführen ist dies weiterhin auf mangelnde Expertise innerhalb der Bauunternehmen. So verringerte sich der der Abstand zwischen dem Digitalisierungspotential und den unternehmensinternen Fähigkeiten kaum. Zu wenig internes Fachwissen und Fachkräftemangel sind für 81 Prozent der Befragten die größte Hürde, digitale Lösungen voranzutreiben.

Mittelfristige Entwicklung durch Corona

Auf die Frage, welche mittelfristigen Entwicklungen durch die Corona-Pandemie beschleunigt werden, gaben Bauunternehmer und Planer/Projektsteuerer in der pwc-Studie an:

  • 89 Prozent: Digitalisierung der Prozesse
  • 89 Prozent: Flexibilisierung des Arbeitsumfelds, zum Beispiel durch Home Office
  • 48 Prozent: Umstrukturierung der Unternehmensorganisation

Digitalisierungsgrad einzelner Bereiche

Je nach Ebene fällt die Einschätzung des Digitalisierungsgrades der Bauindustrie laut pwc-Studie sehr unterschiedlich aus:

  • Projektprozesse (zum Beispiel Planung, Kalkulation):
    61 Prozent bescheinigen einen hohen Digitalisierungsgrad,
    37 Prozent sehen in der Digitalisierung von Projektprozessen noch mehr Potential.
  • Administrative Prozesse (zum Beispiel Controlling, Finanzen, HR):
    58 Prozent attestieren diesem Bereich einen sehr oder eher großen Digitalisierungsgrad,
    40 Prozent sehen Nachholbedarf.
  • Operative Prozesse (zum Beispiel Einkauf, Logistik, Bauausführung):
    38 Prozent sind mit dem Grad der Digitalisierung zufrieden,

    59 Prozent finden den Bereich ausbaufähig.
  • Digitale Lösungen (zum Beispiel Laserscanning, Virtual Reality)
    32 Prozent stufen den Digitalisierungsgrad eher oder sehr hoch ein,
    62 Prozent sehen hier einen (großen) Nachholbedarf.

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Chancen & Herausforderungen von Bauen 4.0

Sowohl in den Studien der Telekom zum Digitalisierungsindex als auch in der Umfrage von pwc ist die größte Herausforderung der Baubranche das fehlende Fachwissen innerhalb der Unternehmen. Es gibt jedoch noch weitere Herausforderungen hinsichtlich der Digitalisierung – und natürlich auch Chancen, wie Sie im Folgenden lesen.

 

Herausforderungen der Digitalisierung

In der pwc-Studie sehen die Befragten folgende Herausforderungen als die Top 3:

  • 81 Prozent: Fachliches Know-how bzw. Fachkräftemangel
  • 78 Prozent: interne Akzeptanz
  • 76 Prozent: Cyber Security

Weiterhin machen sich die Befragten Sorgen um die Implementierung, Vorgaben und Rahmenbedingungen – zum Beispiel zu BIM –, externe Akzeptanz, Preisdruck und Finanzierung.

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Chancen der Digitalisierung

Die Reduktion von Risiken, weniger Reklamation und Nacharbeit sowie höhere Umsätze durch eine Leistungssteigerung sind nur einige der vielen Vorteile durch die Digitalisierung. In der pwc-Studie sind die Top 3 der zu erwartenden Vorteile:

  • 78 Prozent: Bessere Zusammenarbeit und Kommunikation aller Beteiligten
  • 53 Prozent: Kürzere Projektphasen durch effizientere Arbeitsabläufe
  • 46 Prozent: Reduzierung von Kosten

Durch einen Vorsprung in der Digitalisierung sichern sich Unternehmen zudem oft einen Vorteil im Wettbewerb gegenüber den weniger digitalen Konkurrenten. Hinsichtlich der Corona-Pandemie gaben im „Digitalisierungsindex Mittelstand 2020/2021“ 79 Prozent der Digital Leader an, krisenresistenter zu sein, weil Sie bereits auf digitale Prozesse setzten.

5 Lösungen für die Digitalisierung im Bauwesen

Digitaler Fortschritt wird nur mit geeigneten Technologien möglich. Neben Tools, die allgemein in der Industrie 4.0 genutzt werden, sollten Unternehmen im Bauwesen auf Werkzeuge setzen, die speziell die Digitalisierung in der Baubranche vorantreiben. Wir stellen Ihnen fünf sinnvolle Lösungen für Unternehmen im Baugewerbe vor.

1.   BIM-Software

Im neuen Koalitionsvertrag der Ampel heißt es dazu unter anderem: „Planungsprozesse werden mit Gebäudedatenmodellierung (Building Information Modeling) effizienter, kostengünstiger und transparenter gestaltet.“ Oder auch: „Wir werden die Bau- und Immobilienwirtschaft sowie alle Ebenen der Verwaltung unterstützen, die Digitalisierung zu meistern, Open-BIM und einheitliche Schnittstellen/Standards umzusetzen.“

Bereits seit Ende 2020 dürfen öffentliche Verkehrsinfrastrukturprojekte nur noch mit BIM geplant, gebaut und später auch betrieben werden. Aber auch von privaten Auftraggebern wird BIM immer häufiger nachgefragt. Was BIM ist und wie Baufirmen in BIM einsteigen, erklären wir Ihnen in unseren verlinkten Ratgebern.

Im „Digitalisierungsindex Mittelstand 2020/2021“ heißt es, dass 15 Prozent der Bauunternehmen bereits Building Information Modeling (BIM) nutzen, 26 Prozent planen den Einsatz. Wie ist Ihr Unternehmen bezüglich BIM aufgestellt?

Mehr über BIM-Software

2.   Digitales Baustellenmanagement

Planen, Organisieren, Strukturieren und die Ausführung kontrollieren – im Rahmen des Baustellenmanagements gibt es viel zu tun. Damit Projektverantwortliche den Überblick behalten, bietet sich eine Software zur Projektsteuerung an. Umfassende Lösungen wie NEVARIS Build begleiten Sie durch sämtliche Prozesse des Bauprojekts ohne Schnittstellenverluste und mit leichter Bedienung. So sparen Sie Zeit und Ressourcen.

Laut „Digitalisierungsindex Mittelstand 2020/2021“ setzen bereits 24 Prozent der Bauunternehmen auf digitales Baumanagement. Weitere 34 Prozent planen die Einführung.

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3.   Unternehmenssoftware für Baufirmen

Finanzbuchhaltung, Kostenrechnung oder Materialwirtschaft – diese Bereiche fallen in so gut wie jedem Unternehmen an. Mit branchenspezifischen ERP-Systemen (Enterprise Resource Planning) ist Ihr Bauunternehmen gut gerüstet. NEVARIS Finance deckt als kaufmännische Lösung alle Bauspezifika ab und ist somit eine zeitgemäße ERP-Software für das Baugewerbe.

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4.   Digitale Baudokumentation

Weitere Hoffnungsträger der Baubranche sind die digitale Baudokumentation und die mobile Zeiterfassung. Das heißt, Sie können die Vorgänge auf der Baustelle bequem per App auf dem Smartphone oder Tablet dokumentieren.

Ein digitales Bautagebuch nutzen dem „Digitalisierungsindex Mittelstand 2020/2021“ nach bereits 31 Prozent der Befragten, 27 Prozent wollen es zukünftig einsetzen. Wollen Sie bald auch auf eine mobile Dokumentation setzen? Dann lernen Sie unsere Lösung 123erfasst kennen.

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5.   Digitales Flottenmanagement

Eine Übersicht über die Wartung, die Dokumentation des Einsatzes und eine Ortung der Baumaschinen mittels Telematik – all das bieten Lösungen für modernes Flottenmanagement. So schützen Sie sich vor unbefugter Nutzung, Diebstahl, aber auch Maschinenausfällen, weil der Wartungsplan nicht eingehalten wurde.

Auf die Ortung von Baumaschinen und -geräten setzen bereits 16 Prozent der befragten Bauunternehmen im „Digitalisierungsindex Mittelstand 2020/2021“. 27 Prozent wollen das praktische Werkzeug bald einführen.

Unsere Lösung 123fleet unterstützt Sie bei Ihrem Flottenmanagement mit Funktionen zu Gerätemanagement, Gerätewartung und Telematik.

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Wie gelingt die Digitalisierung im Bauwesen? 5 Tipps

Damit die Digitalisierung der Baubranche – und insbesondere die digitale Transformation Ihres Unternehmens – gelingt, gibt es einiges zu beachten. Wir haben fünf Tipps für Sie, wie Sie den Weg zum digitalen Bauunternehmen meistern.

1.   Setzen Sie auf die richtige Bausoftware & Technologie

KI (Künstliche Intelligenz), Big Data, Virtual und Augmented Reality sowie 3D-Druck revolutionieren das Arbeiten. Bevor Sie solche Trend-Technologien jedoch nutzen, sollten Sie sich immer genau überlegen:

  • Was ist mein Ziel?
  • Wie kann die Technologie dieses Ziel erreichen?
  • Stehen Kosten und Nutzen im Verhältnis zueinander?

Am besten lassen Sie sich beraten, was der nächste Schritt im Rahmen der Digitalisierung Ihres Betriebs sein kann. Mit am meisten profitieren Sie von der Einführung von Softwarelösungen:

Dabei lohnt sich auch immer wieder ein Blick auf bestehende Lösungen. Ist Ihre Bausoftware veraltet? Dann sollten Sie unbedingt nach effizienteren Systemen Ausschau halten. Gerne beraten wir Sie hierzu.

Zur Beratung für Bausoftware

2.   Vermeiden Sie Insellösungen

Wenig Mitarbeiter, wenig Marge, aber viele Bauprogramme – so identifiziert Thorsten Wenzel, Director Sales NEVARIS, das Problem vieler Betriebe in seinem Artikel „Schluss mit Insellösungen“. Erfahren Sie in dem Ratgeber, welche Nachteile verschiedene Softwarelösungen haben und wie Sie den Schritt, weg von Insellösungen, meistern können.

3.   Achten Sie darauf, Technologien richtig einzuführen

Die beste Technologie ist nutzlos, wenn die Einführung scheitert. Dies kann viele Gründe haben, zum Beispiel eine mangelnde Akzeptanz durch die Mitarbeiter, aber auch eine fehlende Kommunikation darüber, welchen Nutzen die Software bringt. Wie Sie Software richtig einführen, lesen Sie unserem verlinkten Ratgeber. Außerdem warten in unserem Blog Anleitungen für bestimmte Systeme für Sie, zum Beispiel zur Einführung der digitalen Buchhaltung.

4.   Setzen Sie die Digitalisierung in allen Bereichen um

Nicht nur mit der digitalen Buchhaltung können Sie Papier sparen. Es gibt noch viele weitere Unternehmensbereiche, in denen Sie das papierlose Büro umsetzen können. Dank modernem Dokumentenmanagement reduzieren Sie den Papiermüll im Office. Und Apps wie 123erfasst helfen dabei, die Zettelbaustelle auf der Baustelle in den Griff zu bekommen.

Potentiale der Digitalisierung im Bauwesen bietet jedoch nicht nur das Einsparen von Ressourcen wie Papier, sondern auch die Prozessoptimierung. Hier helfen auch Workflowmanagement-Systeme, um das Beste aus Ihren Abläufen herauszuholen.

Ein weiterer Aspekt einer ganzheitlichen Digitalisierung ist die Umsetzung des neuen Arbeitens. Spätestens seit Corona beschäftigen sich Betriebe damit, wie Home Office in der Baubranche funktionieren kann. Und auch die Digitalisierung im Handwerk greift um sich.

5.   Schaffen Sie ein digitales Mindset im Unternehmen

Lohnt sich die Digitalisierung für Kleinunternehmer? Verfügen die Mitarbeiter ausreichend über digitale Kompetenzen? Sind sie gewillt, sich neuen Themen zu stellen? Und hat das Management das Zeug zum Digital Leader?

Die Zweifel hinsichtlich der Digitalisierung sind teils groß. Aber: Nur wer an den Erfolg der Digitalisierung glaubt und sich den Herausforderungen stellt, kann von den zahlreichen Vorteilen des Bauens 4.0 profitieren. Es ist daher entscheidend, dass Sie Ihre Mitarbeiter bei jedem Schritt mitnehmen, Zweifel ausräumen, auf die Vorteile verweisen und die digitalen Kompetenzen Ihrer Mitarbeiter schulen.

Als Führungskraft sollten Sie zum Vorreiter neuer Ideen werden, Tatendrang zeigen und mit offenem Geist Innovationen und Trends begegnen. Denn nur so gelingt es, Bauunternehmen erfolgreich zu digitalisieren.

Erfahrungen zur Digitalisierung von Bauunternehmen

Wie die digitale Transformation gelingen kann, zeigen auch die Geschichten von Unternehmen in unseren Referenzen. So setzt beispielsweise die Frutiger Gruppe auf eine durchgehende Digitalisierung aller Geschäftsprozesse:

„Die Konstellation zwischen ERP-, Workflow- und Dokumentenarchivsystem, also NEVARIS Finance, JobRouter und DocuWare, passt einfach; die Schnittstellen sind gut gelöst. Hier liegt der Mehrwehrt für uns. Was uns darüber hinaus in der Implementierungsphase sehr half, war der uneingeschränkte und zielgerichtete Support von Simplify und NEVARIS. Beide haben auf unsere Wünsche schnell reagiert und passende Lösungen erarbeitet.“

Paolo Altundag, Mitglied der Geschäftsleitung Frutiger Gruppe

Paolo Altundag, Bereichsleiter Dienstleistungen und Mitglied der Geschäftsleitung der Frutiger Gruppe

Förderungen – so stemmen Sie den digitalen Wandel

Ein digitales Bauunternehmen profitiert durch eine gesteigerte Wertschöpfung. Doch der Weg bis dorthin erfordert einige Investitionen. Damit Sie diese nicht allein stemmen müssen und auch im globalen Wettbewerb konkurrenzfähig bleiben, fördern Bund und Länder in Deutschland die Digitalisierung von Unternehmen.

Ein bekanntes bundesweites Förderprogramm ist Digital Jetzt, mit welchem Sie in Software für Baulohnabrechnung oder Kalkulation, aber auch in Hardware und IT-Sicherheit investieren können. Für strukturschwache Regionen gibt es sogar einen Bonus.

Der Digitalisierung für KMU und Handwerk widmet sich das bundesweite Programm go digital. Beschäftigt Ihr Unternehmen weniger als 100 Mitarbeiter und erwirtschaften Sie höchstens einen Jahresumsatz von 20 Millionen Euro, könnte diese Förderung für Sie in Frage kommen. Gefördert wird die Digitalisierung der Geschäftsprozesse, die digitale Markterschließung sowie Cyber-Security.

Am besten informieren Sie sich außerdem über Zuschüsse in Ihrem Bundesland – welche wir aus Platzgründen hier leider nicht alle aufführen können.

Potentiale der Digitalisierung in der Baubranche

In puncto Digitalisierung kann sich das Baugewerbe sicherlich keiner Pionierleistungen rühmen. Aber es ist viel Bewegung in der Branche. Denn die meisten Bauunternehmen, die sich als Wegbereiter an das Thema herangewagt haben, berichten von deutlich mehr Prozessqualität, Kundenzufriedenheit und Kosteneffizienz. Ein großer Hemmschuh bei der Nutzung der Chancen von Digitalisierungsmaßnahmen sind jedoch nach wie vor die mangelnden digitalen Fähigkeiten der Mitarbeiter.

„Mehr Fortschritt wagen“ heißt es im Koalitionsvertrag der Ampel. Dieses Motto lässt sich auch auf die Baubranche übertragen, denn neben der Digitalisierung im Bauwesen gibt es noch viele weitere Herausforderungen, denen sich Bauunternehmen in diesem Jahrzehnt stellen müssen, um am Markt langfristig erfolgreich zu sein. Megatrends wie Nachhaltigkeit, die die Wirtschaft prägen, sowie branchenspezifische Entwicklungen, zum Beispiel serielles und modulare Bauen, erfordern agiles Handeln und Tatendrang.

Damit Sie diesen Herausforderungen gewappnet sind und keinen Trend in der Baubranche mehr verpassen, abonnieren Sie unseren Newsletter. Gerne stehen wir Ihnen auch in einem persönlichen Gespräch zur Verfügung, um Sie zur Digitalisierung in Ihrem Unternehmen, insbesondere zu unserer Bausoftware, zu beraten. Hier geht’s zu unserem Kontaktformular.

Autorin: Eva-Marion Beck